Die Foodwerkstatt

Autor/en:
Sebastian Lege
Artikel-Nr.:
ISBN 978-3-95814-041-7

38 Supermarktklassiker und Fastfood-Lieblingsrezepte zum Selbermachen.

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25,00 €*

Es gibt immer was zu tun für den, der mehr vom Essen haben will:

Mach auch deine Küche zur FOODWERKSTATT

So geht lecker & gesund

Der Chef in der Foodwerkstatt weiß, wovon er spricht: Sebastian Lege ist ausgewiesener Lebensmittelexperte, Entertainer und Genießer aus Passion. In seinen Sendungen in ZDF und auf Pro7 leistet er professionelle Aufklärungsarbeit über die Tricks der Nahrungsmittelindustrie, humorvoll und mit einem schier unglaublichen Wissen über seine Lieblingsmaterie, um die sich alles für ihn dreht: Lebensmittel – und zwar echte.

In seinem ersten Buch – „Die Foodwerkstatt“ – zeigt er, wie jeder seine Küche zur Foodwerkstatt machen kann. Für alle Fastfood-Liebhaber, die nicht auf ihre Lieblingsgerichte verzichten wollen, dabei aber gesund genießen möchten. Sebastian Lege zerlegt dazu die bekanntesten Supermarkt- und Fastfood-Klassiker und setzt sie neu zusammen – aus frischen Zutaten gibt es jetzt Pommes crunchy oder Nutella, Bistro-Baguettes oder auch die besten Burger der Welt. Alle superlecker und garantiert ohne unerwünschte Zusatzstoffe. So macht besser essen jede Menge Spaß und dank der exquisiten Fotoproduktion und der ungewöhnlichen Ilustrationen auch noch eine Freude für das Auge. Jedes Rezept ist kurz & knapp und Schritt für Schritt erklärt, toll für Küchenanfänger und Fortgeschrittene.

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„Warum steckst du irgendetwas in den Mund? Du küsst ja auch nicht jeden.“

„Warum steckst du irgendetwas in den Mund? Du küsst ja auch nicht jeden.“
Zu Beginn möchte ich das Design des Buches positiv erwähnen. Es ist verrückt und anders als man es gewöhnlich von einem Kochbuch erwartet. Der Einband ist aus einer festen Pappe, den ich als abwaschbar jedoch etwas besser gefunden hätte, da man in der Küche schnell mal kleckert. Trotzdem sieht er super aus. Sogar jede Seite des Buches ist auf ihre Art verrückt, wenn ich das so schreiben darf. Hier finden wir z.B. auf Seite 54 neben den Stapel-Chips rote Pumps.
Wie man schon am Design erkennen kann, ist dies kein Kochbuch im üblichen Sinn, denn der Autor nimmt uns von Anfang an mit in seine (verrückte) Küche. Denn dort entstehen nicht nur Gerichte sondern auch wundervollen „Erinnerungen“. Essen ist nämlich nicht nur ein Vitalbedürfnis, sondern etwas Hochemotionales. Diese schöne bunte Welt können wir immer wieder am Design erkennen und bei manchen Bildern ist sogar der Name des Gerichtes als Art Bilderrätsel zu sehen z.B. auf Seite 99 sehen wir einen Suppentopf, mit Hühnersuppe, einem Uhrwerk, einem Ziffernblatt und die Nummer 5 = 5-Minuten-Terrine. Ich finde hier merkt man, dass man nicht nur das Gericht schön fotografieren wollte, sondern sich tiefere Gedanken über die Gestaltung gemacht hat. Einfach klasse. Jedoch sollte bei einem Kochbuch nicht nur das Design und die Beschreibung passen, sondern auch das Essen schmecken und das tut es. Ich liebe die Grünkohlchips von Seite 57.
Wie bei jedem guten Buch erklärt der Autor auf den ersten Seiten das Prinzip der Food-Werkstatt und das Basic Zubehör (Kochutensilien, Zutaten…) sogar an eine Liste zum abhaken hat er gedacht. So kann man auf den ersten Blick sehen, ob die eigene Küche gut ausgestattet ist. Außerdem gibt es eine ausführliche Vorratsliste mit den wichtigsten Kühl,- und Schrankvorräten.
Genial ist der Fertigfood-Check. Selber gibt es bei uns schon seit Jahren kaum Fertigfood aber es ist immer wieder gut zu lesen warum wir es auch beibehalten sollten. Jedoch sollten diese Informationen viel mehr Menschen lesen, denn gerade bei Nutella finde ich es so krass. Im Grunde besteht es nur aus Palmöl (durch das viele Waldflächen zerstört werden) und Zucker. Leider ist der geringste Teil Kakao und Haselnüsse.
Für mich ein Kochbuch der besonderen Art, dass 5 Sterne verdient hat.

Twins-and-more.de - 2017-03-01 23:12:51

Ein richtig "cooles" Kochbuch

Obwohl ich noch nicht alt bin und erst seit knapp drei Jahren alleine lebe, habe ich schon einige Kochbücher durch. Von generellen Büchern wie "Basic Cooking" bis hin zu Spezialbüchern für beispielsweise den Slow Cooker war alles dabei. Mal steif und traditionell gehalten, mal lockerer und mit abgefahren Kreationen.

Aber "Die Foodwerkstatt" ist das erste Kochbuch, das ich als wirklich "cool" bezeichnen würde! Und das liegt an seinem interessanten Konzept.

Zu den Basics: Für 25 Euro gibt es hier ein Buch aus dem Systemed Verlag mit 200 Seiten von Sebastian Lege. Der Autor ist auch hin und wieder im Fernsehen zu sehen, wo er mir bereits ein paar Mal "über den Weg gelaufen ist".
Das Buch selber ist von vorne bis hinten bunt gestaltet. Und damit meine ich wirklich bunt! Wem aufwändige Layouts mit vielen Schnörkeln und Illustrationen nicht zusagen oder wer eher der minimaoistischere Typ ist, ist hier an der falschen Stelle - denn dieses Buch wurde mit viel Liebe zum Detail und jede Menge Herzblut von vorne bis hinten wunderschön gestaltet.

Auf den ersten knapp 40 Seiten des Buches stellt der Autor seine Philosophie zum Thema Kochen vor, erklärt dann einige Basics einer ausgewogenen Ernährung und gibt zuletzt Typs bezüglich Vorräten, die in keinem Hausalt seiner Meinung nach fehlen dürften.
Meistens lese ich solche Einleitungen nicht, da sie mich nicht sehr interessieren. Doch das Deign hat mich neugierig gemacht und so bin ich dort hängen geblieben. Der Autor schreibt dort in einer sehr bodenständigen und sympathischen Art über seine Ansichten zum Thema Kochen und holt den Leser dort ab, wo er ist. Man hat das Gefühl, man würde mit einem Freund reden - statt mit einem abgehobenen Experten, wie es in so manch anderem Buch zu sein scheint.

Dann beginnt auf 150 Seiten der Herzteil des Buches: Die Rezepte.
Sympatischerweise beginnt das Buch mit dem Abschnitt "Die Fastfoodwerkstatt" - da verschaffte ich mir doch gleich mal einen Überblick. Von Burger über Currywurst bis hin zu Chips ist hier alles dabei, was man als geneigter Freund des Fast Foods gerne mag - und alles selbstgemacht!

Darauf folgt die große "Kenn ich doch" Abteilung, wo der Autor Klassiker aus der Kindheit oder der Fertigabteilung in gesunder Weise zu Hause nachkochen möchte.
Hier finden sich beispielsweise Instant Nudeln oder Chicken Nuggets.
Da ich die Produkte, auf die dort angespielt wird, sowieso selten esse, hat mich persönlich dieses Kapitel nicht all zu sehr angesprochen. Aber wer den Geschmack bestimmter Speisen vermisst und sie in gesunder Form zu Hause zubereiten möchte, ist hier richtig.

Zuletzt gibt es eine Übersicht von A - Z über die wichtigsten Lebensmittel und wie man sie in der Küche verarbeiten kann.

FAZIT
Mit hat "Die Kochwerkstatt" sehr gut gefallen. IN tollem Layout wird hier sympathisch ein Inhalt vermittelt, der mich absolut anspricht. Ich freue mich insbesondere schon, die verschiedenen Bürgersoßen demnächst zu testen.
Von mir gibt es volle 5 von 5 Sternen.

Johanna - 2017-02-26 18:40:50

Der Duft meiner Kindheit ...


Die Food-Werkstatt

Rezension Diane Jordan

Übers Alter spricht man nicht... Warum ich es heute trotzdem tue und was es mit dem vorliegenden Buch zu tun hat, verrate ich euch jetzt ;-). Als ich vor einer Zeit im Kindergarten war und etwas über Dinosaurier erzählt habe, kam die Frage von den Kindern, „ob ich da schon gelebt habe?“ Ich muss heute noch lachen, wenn ich daran denke! Meine Tochter hingegen meint: „Du bist nicht alt, höchstens mittelalt!“ Lach, jetzt könnt ihr raten, wie viel wohl zwischen Dinosaurier und Mittelalter liegt. Aber warum erzähle ich dass überhaupt? Also ich bin so alt, dass ich in einem Mehr-Generationenhaus groß geworden bin und mich daher an die Düfte und Gerüche meiner Kindheit so gut erinnern kann. Immer wenn ich heimkam, wurde irgendwo gebrutzelt und gebacken und an eben diese verlockenden Gerichte und ihre Düfte erinnere ich mich noch heute. Es läuft wie ein kleiner Film vor meinen Augen ab und das Wasser läuft mir im Mund zusammen.
Die Food-Werkstatt von Sebastian Lege ist kein Kochbuch im herkömmlichen Sinn, dass werdet ihr beim Lesen merken. Und auf den ersten Blick habe ich gedacht, ein Ratgeber für junge Leute, wie zum Beispiel Studenten, die noch wenig oder keine Kocherfahrung haben. Aber dem ist nicht so und selbst so einen „alten“ Hasen wie mich hat der Autor mit seiner humorvollen Beschreibung und seinen 38 Supermarktklassiker und Fastfood-Lieblingsrezepte zum Selbermachen beeindrucken können. Das Buch ist ungewöhnlich und liebevoll gestaltet, eben nicht von der Stange. Es hat viele ansprechende und witzige Fotos, was mir als Fotografin gut gefällt. Des weiteren bietet es Platz für eigene Rezepte, auch dass ist schön. Hin und weg war ich jedenfalls von der „vergleichenden“ Werbung. Früher durfte man so etwas nicht, heute jedoch sieht es anders aus. Und so fand ich es sehr amüsant, zum Beispiel eine 5-Minuten-Terrine mit einer kleinen Zeichnung die einem „Totenkopf mit Kochmützchen“ ähnelte, mit einer frischen, selbstzubereiteten Terrine konträr zu stellen.
Ein Schelm, wer Böses denkt. Aber es wirkt, bei mir zumindest und Denkprozesse werden in Gang gesetzt.
Wie schnell geht der Griff ins Regal zum Fertigprodukt, aber um wie viel Genuss, Lebensqualität und Freude bringen wir uns dadurch.
Es macht Spass gemeinsam in der Küche zu stehen und zu schnipseln, kosten und auszuprobieren. Genuss pur! Und die Gerüche und Erfahrungen sind durch nichts zu ersetzen. Wir haben jedenfalls am letzten Wochenende geschlemmt und einige Rezepte für supergut befunden.
Aus dem Inhalt:
Nutella, Miracoli, Choko Crossies, Fischstäbchen, Ravioli, Ketchup ... liebt fast jeder - trotz Glas, Dose oder Tube. Das Problem: je länger die Zutatenliste, desto schlechter das Gewissen! Die meisten industriell gefertigten Nahrungsmittel beinhalten jede Menge zweifelhafter Stoffe, auf die man nur zu gerne verzichten mag. Billigfleisch, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker & Co. - weg damit! TV-Foodexperte Sebastian Lege zeigt in seiner 'Foodwerkstatt', wie man seine kleinen Lieblingssünden aus dem Supermarktregal ganz einfach selber zubereitet. Gesund und frisch! Unzählige Tipps rund um Kochen, Einkauf und Vorratshaltung... und vor allem: Spaß, Spaß, Spaß! Bekannt aus seinem Format ZDFzeit, Tricks der Lebensmittelindustrie; häufiger Gast bei Galileo und Volle Kanne; Die beliebtesten Würz-Klassiker, Instant- und Fast-Food-Gerichte - frisch gemacht und garantiert ohne Zusatzstoffe; Gewusst wie! Ernährungs-Know-how unterhaltsam und auf den Punkt gebracht; Plus: Küchentricks und -tipps für die richtig schnelle Küche; Ganz besondere Ausstattung: 3-mm-Pappe, Bleistift, Moleskineband.
Der Autor:
Sebastian Lege, geboren 1978 in Bremen, ist ein TV-Foodexperte und Entertainer, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Allgemeinheit humorvoll über die Zubereitung und Herstellung von alltäglichen Lebensmitteln aufzuklären. Als Küchenchef und dann Küchendirektor in diversen gehobenen Restaurant- und Hotelküchen machte der junge, unkonventionelle Koch eine beeindruckende Karriere. Parallel dazu arbeitet er als freiberuflicher Produktentwickler für namhafte Unternehmen der Lebensmittelbranche. Seit 2010 ist er Mitglied im 'Culinary Advisory Team Germany' by Nestlé Professional. Und seit nun mehr drei Jahren hat Sebastian Lege in den ZDFzeit-Formaten über 20-mal den Zuschauern gezeigt, was alles in den täglichen Lebensmitteln drinsteckt. Darüber hinaus konnte Sebastian bereits an der Seite von Jumbo Schreiner bei Pro7 Galileo und im ZDF-Magazin Volle Kanne sein Können mehrfach unter Beweis stellen. Im Februar 2016 bekam Sebastian zur Primetime seine erste eigene Sendung im ZDF 'Die Tricks der Lebensmittelindustrie'. Weitere Formate zu reichweitenstarken Sendezeiten sind in Vorbereitung.
Fazit: 5 begeisterte Kochmützen-Sterne ***** Und meine Empfehlung an euch: Denkt über eure Nahrung nach. Getreu dem Zitat aus dem vorliegenden Buch: „Warum steckst du irgendetwas in den Mund? Du küsst ja auch nicht jeden.“
Die Food-Werkstatt ist im Systemed Verlag erschienen. Der Ratgeber hat 200 Seiten und kostet 25,00 Euro.

Diane Jordan - 2017-02-22 08:05:53

Prima Einsteigermodell

Die Food-Werkstatt aus dem Systemed-Verlag kommt in einem schicken Papp-Einband daher, der sehr modern anmutet. Begeistert bin ich von der Idee Notizenseiten und einen Bleistift einzubauen, da man erfahrungsgemäß immer etwas zu den Rezepten aufzuschreiben hat und die Notizen dann irgendwo in der Versenkung verschwinden.
Ich finde das Buch ist als Einsteigermodell supergut geeignet, weil es in lockerer Art und Weise in die Grundlagen der Küche einführt und nicht direkt Sternekochqualitäten verlangt. Dennoch sind die Rezepte ausgeklügelt und gut umsetzbar. Durch die sehr gut erklärten Informationen zwischendrin findet sich auch jeder Kochanfänger gut zurecht.

Kristin Barbknecht - 2017-02-21 14:42:36
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