Campus Food

Autor/en:
Anne Bühring und Kurt-Michael Westermann
Artikel-Nr.:
ISBN 978-3-942772-21-1

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Vegan kochen ganz cool – alles für den Uni-Alltag.

Ausgewogen vegan kochen. Vollwertig Fleisch und Milchprodukte ersetzen, ohne auf Geschmack und Vielfalt zu verzichten. Schnell und preiswert einkaufen, zubereiten und kochen. V-Power für Studenten: topfit an der Uni, beim Lernen, beim Sport und durch die Nacht. 55 köstliche, alltagstaugliche vegane Rezepte für den studentischen Alltag – vom Partydinner bis zum Brainfood vor der Prüfung – zeigen, was rund um die gesunde Versorgung mit Vitaminen, Vitalstoffen und Fettsäuren zu beachten ist. Dutzende clevere Tipps und Tricks, Varianten und Denkanstöße sind DER Gewinn für Geschmack, Gesundheit und Gewissen.

Anne Bühring schlug direkt nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums der Oecotrophologie die journalistische Laufbahn ein und arbeitete viele Jahre für das Foodressort einer bekannten deutschen Gesundheitszeitschrift. Heute arbeitet sie als freie Food-Autorin und ist erfolgreich in ihrer Praxis für Ernährung und Prävention in Winsen/Luhe.

Kurt-Michael Westermann ist international tätiger Fotograf. Er veröffentlicht seit vielen Jahren in Magazinen, Bildbänden, redaktionellen Werken und für Ausstellungen. Von seinen mittlerweile 40 Kochbüchern, die er bebilderte, wurden einige prämiert. Zuletzt arbeitete er mit Anne Bühring für »Vegan Kochen mit Soja«. Westermann ist Mitglied der Agenturen Corbis sowie Imagno.

 

Format: 210 × 210 mm
Ca. 148 Seiten, 4-farbig
Broschur

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„ Nicht nur für Studenten“

Gerade für mich als WG Bewohner ist dieses Buch Gold wert, denn wir fragen uns jeden Abend, was wir alle schön zusammen kochen können. Außerdem ist das Kapitel für den kleinen Geldbeutel als studierender ein wahrer Segen. Jeder Studierende wir das kennen, dass BAföG neigt sich zum Monatsende zu neige und man muss kreativ werde um was Leckeres zu kochen.
Zu Beginn begrüßt uns direkt ein lockeres, buntes ja ich würde sagen glückliches Inhaltsverzeichnis. Es bringt mich direkt zum lächeln wenn ich es durchlese und machte mich sofort neugierig wie das Buch wohl weiter gestaltet ist und was für tolle Rezepte auf einen warten.
Auf der nächsten Seite direkt der Satz „ Aller Anfang ist leicht“… Also ich finde, besser kann man nicht Begrüßt werden.
Gerade in allen Munden ist die „Challenge“ sich 30ig Tage vegan zu ernähren. Egal ob aus gesundheitlichen Gründen oder nur mal um eine neue Ernährungsart kennen zu lernen. Jedoch finde ich, dass es einen zu Beginn vor eine echte Herausforderung stellt. In diesem Buch helfen die beiden Autoren uns, diese Umstellung locker und leicht zu nehmen. Sie bieten optimale Rezepte für den „Challenge“ Start, denn wir finden hier Frühstück, Sattmacher und Süßes für den kleinen Geldbeutel. Außerdem sind diese Gerichte einfach und schnell zuzubereiten, dass einem noch mehr Lust und Laune macht. Sie geben die optimalen Tipps für den doch langen Unitag an dem man immer mal schnell zu den typischen Süßigkeiten greift und in das typische Schokotief fallen kann. Daraus Helfen Sie uns mit genügend tollen Alternativen, um diesen Fallen und Tücken des Tages zu entgehen.
Im ersten Kapitel finden wir Rezepte die „ Quick & Tasty“ also schnell und einfach zuzubereiten sind und darüber hinaus noch richtig gut schmecken. Alles wenns Mal ganz schnell gehen muss wie z.B. zwischen Aufstehen und Vorlesung, zwischen Lernen und Sport oder wenn’s zur gemeinsamen Projektarbeit geht. Mein Favorit ist das Avocadomus…mhhhh…
Kapitel zwei lockt mit der Überschrift „ Futtern wie bei Muttern“ und präsentiert leckere Rezepte wie damals bei Mutti. Wie z.B. der Erbsensuppe. In dieser Variante zwar mit Räuchertofu, was bei uns früher die Mettwurst war.
Habe ich schon erwähnt, dass alle Gerichte mit sehr ansprechenden Bildern untermalt werden? Getreu nach dem Motto „ Das Auge isst mit“ und das tut es bei jeder Seite in diesem Buch. Außerdem werden viele nützliche Tipps gegeben wie z.B. das Nüsse für den Zellaufbau notwendig sind und nicht nur diese versorgen, sondern auch unsere Knochen mit wichtigem Calcium. Also sind es kleine Wunderwerke von denen schon 10 am Tag uns positiv unterstützen.
Kapitel Drei steht unter dem Motto „ Party-Feeling“. Mal ausgefallen, mal ganz schnell gemacht Für jeden Anlass die passende Idee und Anregung. Hier finde ich besonders spannend die „Matcha-Brombeer-Torte“ die ich bei der nächsten Gelegenheit nachmachen werde.
Kapitel Vier Gourmet Student. Hier findet man das passende für den exklusiven Studenten Moment wie z.B. wenn die Eltern auf Besuch sind.
Kapitel Fünf „ Brain / Nerd Food“. Getreu nach dem Motto „ Leichter lernen und lecker Essen“. Hier finden sich die Gerichte, die einem extra Stoffe fürs Denken und die Konzentration liefern. Wie z.B. viele leckere Smoothies die man zwischendurch in kurzen Lernpausen genießen kann. Wobei ich finde nicht nur in Lernpausen sondern auch bei einem Stressigen Arbeitstag geben sie neue Energie.
Kapitel Sechs „ Gut + Günstig“. Der Monat neigt sich zum Ende und der Geldbeutel wird immer leerer. Hier findet man tolle Rezepte mit denen man aus einfachen günstigeren Lebensmitteln etwas Tolles zaubern kann.
Fazit: Ein sehr schönes Buch für Studenten und nicht Studenten, denn die Rezepte sind einfach der Hammer und für jeden in seinem Alltag einfach und leicht umzusetzen. In diesem Sinne auch Dir viel Freude beim Kochen.

Lukas Krämer - 2016-01-14 22:15:41

Perfekt für mich als Erst

Das Studium - der nächste große Schritt im Leben. Weg von Mama, weg von zu Hause und leider auch weg von fertigem Essen auf den Tisch.
Also ran an den Herd und selber kochen... Nur was?

Um der Frage nachzugehen legte ich mir "Campus Food" aus dem Systemed Verlag zu.
Das große Buch ist ansprechend aufgemacht, das Cover besteht aus 2 Hälften - dem bräunlichen Umschlag und dem grünen Innenleben - und macht Lust auf mehr.

Im Vorwort werden die Ziele des Buches dargelegt: Schnelle, unkomplizierte und günstige Gerichte. Das spielt mir doch in die Hand!

Die Rezepte sind in Kategorien wie "Futtern wie bei Muttern" und "Brain/Nerdfood" unterteilt. Lustig geschriebene Texte zu jeder der 6 Kategorien machen Lust, sofort mit dem Kochen zu beginnen.
Nach der Übersicht folgt eine kurze Einleitung in's Kochen für Studenten und dann geht es auch schon los mit den Rezepten.

Auf knapp 130 Seiten gibt es die verschiedensten Rezepte - vom Soja Wrap bis zu Himbeereis.
Doch sie allesamt sind von großen, schön anzusehenden Fotos begleitet und werden kurz und knackig in der Zubereitung vorgestellt. Zutatenliste, höchstens 6 Schritte für den geschäftigen Studenten - perfekt.

Meine Befürchtung bei veganen Kochbüchern sieht wie folgt aus: Viele Bücher verwenden teure und seltene Zusatzstoffe und nicht selten wird mit Dingen wie Xucker, Stevia oder Eiweißpulver gekocht. Ich bevorzuge günstig und leicht zu erhaltene Lebensmittel, weshalb ich veganen Kochbüchern eher kritisch entgegenstehe.
Doch dieses Buch konnte meiner Befürchtung standhalten.
Nur in seltenen Fällen (wie dem Matcha-Kuchen) wird mit "exotischen" Zutaten gekocht, ansonsten hat jeder Stundent die benötigten Zutaten bereits in der Wohnung oder er geht in den Supermarkt um die Ecke.
So muss das für ein Studentenkochbuch sein.

Die Rezepte, die ich probierte waren allesamt lecker und richtig beschrieben, besonders empfehlen kann ich die Kartoffelwedges sowie die veganen Cupcakes.

FAZIT
Ich kann "Campus Food" nur empfehlen. Ein sehr schönes Layout trifft auf interessante Texte, leckere Gerichte und bietet genau die Auswahl an Rezepten, die ein Student sich wünscht: einfach, schnell und lecker.
Dieses Buch ist eine gute Investition aber auch ein schönes Geschenk für jeden, der im Oktober anfängt oder schon ein paar Semester dabei ist.

Jessica Schwarz - 2015-01-28 08:24:59
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