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Die LOGI-Methode

Die LOGI-Methode: Die beste Wahl für Gesundheit und Wohlbefinden

Einst eine Ernährungsrevolution, heute eine wissenschaftlich bestens untermauerte und erfolgreich praktizierte Ernährungsweise für ein gesünderes und schlankeres Leben: die LOGI-Methode – für alle, die gut und gerne essen!

Die LOGI-Methode weist seit nunmehr 15 Jahren einen effektiven und genussvollen Weg aus dem großen Dilemma unserer Zeit: dass wir zunehmend dicker und kränker werden. Als Hauptverursacher von Adipositas, Insulinresistenz, Diabetes, Fettleber, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Co. gelten sowohl die tägliche Überflutung unseres Stoffwechsels mit Kohlenhydraten als auch unsere zunehmende Bequemlichkeit und Bewegungsarmut.

Wo andere Ernährungsstrategien im Kampf gegen Gewichtsprobleme und Zivilisationskrankheiten versagen, etwa weil sie auf überholten Ernährungsempfehlungen basieren (Stichwort: Fettsparen!), wenig praktikabel und damit auf Dauer nicht durchzuhalten oder sehr einseitig sind, funktioniert die LOGI-Methode. Das wissenschaftlich fundierte, stoffwechselfreundliche Ernährungskonzept bringt vielfältige gesundheitliche Effekte, Praktikabilität, kulinarische Vielfalt und Genuss perfekt miteinander in Einklang.

Inzwischen haben kohlenhydratreduzierte Kostformen, zu denen LOGI gehört, auch den Sprung in die „Leitlinien zur Prävention und Therapie der Adipositas“ und die „Nationalen Versorgungsleitlinien zur Therapie des Typ-2-Diabetes“ geschafft und erfahren damit auch von offizieller Seite die längst fällige Akzeptanz.

LOGI ist keine kurzfristige Diät, sondern eine Lebenseinstellung, die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden in höchstem Maße fördert und die mit wenigen Veränderungen, geringem Aufwand und viel Genuss dauerhaft gelebt werden kann.

Dafür steht die LOGI-Methode

LOGI ist die Abkürzung für „Low Glycemic and Insulinemic Diet“, eine Ernährungsweise, die niedrige Blutzuckeranstiege und eine geringe Insulinausschüttung fördert. Wer sich nach der LOGI-Methode ernährt, bewegt sich im Bereich von 80 bis 130 g Kohlenhydraten pro Tag. In diesem Rahmen lässt sich das Potenzial der Kohlenhydratreduzierung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden bestens ausschöpfen. Anstelle der Kohlenhydrate rücken ballaststoff- und wasserreiche Nahrungsmittel, hochwertige Eiweißlieferanten und gesunde Fette in den Mittelpunkt, aus denen abwechslungsreiche und schmackhafte Mahlzeiten entstehen. Sie sorgen für eine gute und langanhaltende Sättigung, eine optimale Versorgung mit allen Nährstoffen und tun dem Stoffwechsel in vielfältiger Weise gut.

Warum sind viele Kohlenhydrate schlecht für uns?

Kohlenhydrate lassen unseren Blutzucker ansteigen. Um ihn wieder auf ein normales Niveau zu senken, wird das Hormon Insulin benötigt. Je mehr Kohlenhydrate wir essen und je schneller der Blutzucker in die Höhe schnellt, umso mehr Insulin wird produziert, damit der Blutzucker wieder in den Normbereich gelangen kann. Große Insulinmengen lassen den Blutzucker jedoch sehr rasch und häufig auch unter das Ausgangsniveau absinken, was ein unangenehmes Heißhungergefühl zur Folge hat, das meist instinktiv mit weiteren Kohlenhydraten bekämpft wird. Doch damit setzt sich die Spirale aus Blutzuckeranstieg und nachfolgender Insulinausschüttung erneut in Gang.

So kommen ganz schnell eine Menge Kalorien zusammen, die – besonders wenn wir allzu bequem sind – gar nicht benötigt werden und in Form von Fett gespeichert werden. Diese Depots wieder zu leeren ist jedoch bei einer kohlenhydratbetonten Ernährungsweise ein schwieriges Unterfangen. Denn bei hohen Insulinspiegeln wird nicht nur die Speicherung von Fett angekurbelt, sondern auch dessen Abbau gehemmt. Werden die Kohlenhydrate dagegen auf ein für den Stoffwechsel verträgliches Maß reduziert, lässt sich dieser Kreislauf wirkungsvoll durchbrechen und überflüssige Pfunde können einfach und zudem nachhaltig reduziert werden. Weniger Gewicht – das ist gut für Stoffwechsel und Gesundheit.

Aber – und das ist die Besonderheit von LOGI – auch ohne schmelzende Pfunde wirkt sich die Kohlenhydratreduktion günstig auf Stoffwechselparameter wie Cholesterin, Triglyceride, Harnsäure, Entzündungsmarker und Blutdruck aus. Das minimiert Risiken für Zivilisationskrankheiten oder mildert Krankheitsverläufe ab.

LOGI ist besonders für Menschen mit Übergewicht und weit verbreiteten Stoffwechselstörungen, etwa Insulinresistenz, Fettstoffwechselstörungen, Fettleber oder Typ-2-Diabetes empfehlenswert. Es spricht jedoch auch nichts dagegen, dass sich schlanke, gesunde Menschen nach der LOGI-Methode essen. Sie reduzieren damit ihr Risiko für Übergewicht und Stoffwechselstörungen.

Das macht die LOGI-Methode so erfolgreich

LOGI ist einfach. Die Prinzipien der LOGI-Methode lassen sich – nicht zuletzt mithilfe der LOGI-Pyramide – im Alltag sehr einfach umsetzen. Die LOGIschen Mahlzeiten setzen sich aus bestens bekannten Lebensmitteln zusammen. Lediglich deren Gewichtung ist eine etwas andere: Anstelle von blutzuckerwirksamen Lebensmitteln wie Brot, Backwaren, Nudeln, Kartoffeln und Reis – die meist als Sättigungsbeilagen bezeichnet werden und häufig eine Großteil unserer Ernährung ausmachen – treten wenig blutzuckerwirksame Lebensmittel wie Gemüse, Salate, Kräuter, gute Fette und hochwertige Eiweißlieferanten wie Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse und auch zuckerarme Obstsorten in den Vordergrund. Sie sind die Basis für variantenreiche und genussvolle Gerichte, die sich meist recht rasch und ohne große Kochkenntnisse zubereiten lassen und bei denen man nichts vermisst.

Bei LOGI darf man gut und gerne essen! Bei LOGI gilt die Devise: Essen, wenn man Hunger hat und so lange, bis man satt ist! Vor zu vielen Kalorien braucht sich dabei niemand zu fürchten: Dank der bewussten Lebensmittelauswahl und -zusammenstellung ist bestens für eine gute und langanhaltende Sättigung gesorgt. Dafür ausschlaggebend sind sowohl der hohe Wasser- und Ballaststoffanteil der bevorzugten Lebensmittel als auch ein Plus an Eiweiß und Fetten. Gut gesättigt begrenzt sich die Energieaufnahme quasi von selbst. Und das ganz ohne lästiges Zählen und Dokumentieren von Kalorien- oder Fettaugen, ohne Magenknurren und Heißhungerattacken. Letztere werden durch niedrige Blutzucker- und Insulinspiegel effektiv verhindert. Der Hunger auf kohlenhydratreiche Speisen lässt unter LOGI erheblich nach.

Bei der LOGI-Methode muss auf nichts verzichtet werden! „Nur noch“ und „nie mehr“ gibt es bei LOGI nicht. Prinzipiell haben alle Lebensmittel bei LOGI ihren Platz. Bevorzugt werden Lebensmittel mit einer geringen Blutzuckerwirkung. Zucker- und stärkereiche Lebensmittel werden dagegen bewusst eingeschränkt, haben aber gelegentlich und in kleinen Mengen durchaus ihren Platz. Das reduziert Begehrlichkeiten und fördert die langfristige Umstellung auf gesunde Essgewohnheiten. Wer glaubt, ohne die bislang gewohnten Mengen an Brot, Nudeln, Schokolade und Co. nicht (über)leben zu können, kann beruhigt sein: nach den ersten LOGIschen Tagen lässt der Kohlenhydrathunger deutlich nach. Und es gibt bei LOGI so viele unglaublich köstliche Dinge zu entdecken ...

LOGI schmeckt! Das liegt nicht zuletzt daran, dass bei LOGI nicht am Fett gespart wird. Schließlich ist Fett ist ein bedeutsamer Geschmacksträger, der die Aromen der Speisen erst so richtig zur Geltung bringt und für Wohlbefinden sorgt. Mit einer ordentlichen Portion Fett schmecken die LOGIschen Mahlzeiten erst richtig gut. Das macht es besonders einfach, den LOGIschen Weg zu gehen. Durch die richtige Kombination mit anderen, energiearmen Lebensmitteln bleiben auch die Kalorien im Rahmen.

Essen nach der LOGI-Methode ist ausgewogen und besonders reich an Nährstoffen. Wer nach LOGI isst, isst abwechslungsreich und ausgewogen. Frische und natürliche Produkte haben einen besonders hohen Stellenwert. Bestens mit allen lebenswichtigen Nährstoffen versorgt besteht für den Organismus keine Mangelsituation, in der er auf Sparflamme schalten muss, was das Gewicht stagnieren lässt und den Jo-Jo-Effekt begünstigt.

Alles über die nunmehr über zehn Jahre dauernde Erfolgsgeschichte der LOGI-Methode – von ihren Hintergründen bis zu ihrer konkreten Anwendung im Alltag – erfahren Sie auf www.logi-aktuell.de oder auf der Facebookseite.